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Erkrankungen

Der praemenopausale Östrogenüberschuss kann Blutungsstörungen, Ovarialzysten und Myome hervorrufen und manchmal eine medikamentöse oder operative Therapie erforderlich machen. Der peri- und postmenopausale Östrogenmangel ist ursächlich an der Entstehung und Progression sowohl der Osteoporose als auch der Atherosklerose und damit der Herz-Kreislauf-Erkrankungen beteiligt. Und auch die Alzheimer-Krankheit wird durch das Hormondefizit negativ beeinflusst.